Habito: Rundum sorglos

  • Flexible Gestaltung
    Flexible Gestaltung
    Dank Rigips Habito können Oberschränke in Küchen frei und direkt an der Wand positioniert und montiert werden – ganz ohne Einsatz von zusätzlichen Befestigungsplatten oder zusätzlichem Aufwand in der Unterkonstruktion. © 
  • Einfachständerwand, 2-lagig beplankt mit Habito
    Einfachständerwand, 2-lagig beplankt mit Habito
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  • Druckfestigkeiten im Vergleich
    Druckfestigkeiten im Vergleich
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  • Investitionsvergleich Wände
    Investitionsvergleich Wände
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Massiv wie Stein, dabei aber flexibel und vielseitig einsetzbar passt sich Habito perfekt den Anforderungen an zeitgemäße (Wohn-)Baustandards an.

Die robuste Oberfläche der massiven Trockenbauplatte ist deutlich widerstandsfähiger als alle herkömmlichen Innenwandkonstruktionen und steckt Schläge und Stöße schadensfrei weg. Mit einer Druckfestigkeit von 15 Newton pro Quadratmillimeter ist Habito fünfmal druckfester als Porenbeton und eineinhalbmal fester als Ziegel. 

Leise

Lärm ist vor allem in Städten allgegenwärtig und zählt heute zu den Umweltbelastungen ersten Ranges. Lärm verursacht Stress, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen und im Extremfall Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dank ihres massiven Charakters bietet RIGIPS Habito einen erhöhten Schallschutz, der störende Geräusche sowohl von außen als auch zwischen den Innenräumen deutlich reduziert.  

Belastbar 

Schlanke Wände ohne Abstriche in puncto Festigkeit – das ist ein weiterer Vorteil, den Habito bietet. Selbst große Lasten können ohne großen Aufwand einfach mit Hilfe von Schrauben – und ganz ohne Dübel – an der Habito-Wand montiert werden. Die massive Gipsbauwand kann mit doppelt so hohen Konsollasten beansprucht werden wie konventionelle Trockenbausysteme. Ein großer Vorteil, wenn es beispielsweise um die Montage von Hänge-Oberschränken in der Küche geht. So können in einfach beplankten Wänden nun bis zu 80 Kilogramm pro Laufmeter, an doppelt beplankten Wänden sogar 140 Kilogramm pro Laufmeter montiert werden. 

Sicher 

Die polizeiliche Kriminalstatistik bestätigt, dass guter Einbruchsschutz fast immer mit entsprechenden Präventionsmaßnahmen Hand in Hand geht. Neben der Objektüberwachung und technischen Ausrüstung trägt auch eine stabile Konstruktion selbst zum Einbruchsschutz bei. Habito-Wände wurden nach EN 1627 auf ihre einbruchhemmende Wirkung getestet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Selbst ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen, wie Stahlblecheinlagen, wurde die Sicherheitsklasse RC2 mühelos erreicht. Bei halbiertem Ständerabstand lässt sich auch die Widerstandsklasse RC3 erreichen.

Wirtschaftlich 

Werden Habito-Bauplatten anstelle von konventionellen Bauplatten im Innenausbau verwendet, reicht statt einer doppelten oft schon eine einfache Beplankung aus, um die Robustheit zu erhöhen oder die Lastenbefestigung zu gewährleisten. Durch die schlankere Gesamtkonstruktion kann beispielsweise bei 20 Laufmeter Innenwand ein Gewinn an nutz- und vermietbarer Fläche von einem halben Quadratmeter erzielt werden.
Noch deutlicher fällt der Vergleich mit Massivbauwänden aus: Das Institut für Bauökonomie und Baumanagement der Universität Segen untersuchte die Wirtschaftlichkeit nichttragender Innenwandkonstruktionen. Hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Bauphysik hatte Habito die Nase vorn. So sind die Investitionskosten um bis zu 44 Prozent geringer als bei Massivbauwänden. Dazu kommen die deutlichen Mehrerlöse durch die Verwendung der schlanken Habito-Konstruktion und dem daraus resultierenden Nutzflächengewinn. Dazu kommt das um rund 85 Prozent geringere Gewicht bei gleichzeitig deutlich besserem Schallschutz. 

Qualitätskontrolle: Das DEL-Team der Düsseldorfer Eishockeymannschaft hat die Druckfestigkeit der RIGIPS Habito einem extremen Belastungstest unterzogen. 

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